Nicht immer möchte man sich als Kreditnehmer der Prüfung, ob ein negativer Eintrag in der SCHUFA vorliegt, aussetzen. Denn wer bereits negative Einträge in der SCHUFA hat,
wird mit Sicherheit keinen Kredit bekommen. Doch heutzutage gibt es auch Kredite ohne SCHUFA, welche einem
so die Möglichkeit einräumen, dennoch einen Kredit aufzunehmen. Dabei besteht der
wesentliche Vorteil nicht nur darin, dass keine Informationen von der SCHUFA an das
betreffende Kreditinstitut weitergegeben werden. Selbst nach der Kreditaufnahme durch das erneute
Kreditinstitut muss der Antragsteller nicht mit einer Eintragung in die SCHUFA rechnen. Gerade wegen der hohen
Vertrauensbasis bei Krediten ohne SCHUFA muss der Antragsteller bestimmte
Voraussetzungen erfüllen, um eine Kreditzusage zu erhalten. Arbeitnehmer, Beamte oder Zeitsoldaten müssen hierfür
mindestens ein Jahr bei ihrem momentanen Arbeitgeber beschäftigt sein, ein
geregeltes Einkommen aufweisen, welches notfalls gepfändet werden kann, ihren Lohn
vom Arbeitgeber auf ihr Girokonto erhalten und dürfen nicht älter als 58 Jahre sein. Auch die Grenze der
Summe, die ausgeliehen werden kann, ist bei den meisten Kreditinstituten festgelegt
und beträgt 3.500 Euro. Einziger Nachweis, der erbracht werden muss, ist ein Einkommensnachweis.
Ein Grund, warum sich viele Kreditnehmer für ein solches Angebot
interessieren, ist auch die schnelle Abwicklung des Kreditantrags. Dadurch, dass keine Prüfung in der SCHUFA erfolgen muss, können Anträge
schneller bearbeitet und somit das Geld schneller ausgezahlt werden.